amnesty international -
Wilhelmshaven
(EU-Federal Republic of Germany)
 

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50 Jahre Erklärung der Menschenrechte (10.12.1948 - 1998) / ai50jahr.gif (10,8 KB)
 

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40 Jahre amnesty international
 



Termine/Kontakte
(ai-Gruppe Wilhelmshaven/Bezirk: Bremen-Ostfriesland)

Treffen: auf Anfrage
Ansprechpartner nur für Wilhelmshaven/Friesland:
1. Ralf-Detlef Kopka (Brief/Fax/Telefon),
Postfach 18 44, 26358 Wilhelmshaven,
Tel./AB & Fax: ++49-(0)4421-27452;

2. Torsten Christoph (E-Mail/Fax/Tel./SMS/Homepage-Webmaster),
E-Mail: torsten.christoph@t-online.de,
"(at)" for "@"
Tel./AB & Fax/Modem: ++49-(0)4421-44833
NEW: VoIP-T-Online: +49 (0)32-221513541

(kostenlose VoIP zu VoIP)
Mobiltelefon/SMS/MMS & Mobilbox/AB:
++49-(0)175-9156294 (Vorwahl immer mitwählen!)
Homepage:  http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/aiwhv.htm
Skype-VoIP: torsten.christoph
(kostenlose VoIP zu VoIP)


Bezirk Bremen-Ostfriesland/Weser-Ems
Goetheplatz 4 (Villa Ichon, EG)
28203 Bremen
BSAG-Straßenbahnlinien 2 und 3, Haltestelle “Goetheplatz”

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 16.00-18.00
Asylberatung:
Do 16.00-18.00
Interessenten:
1. Mittwoch im Monat 18.30 h

Tel: ++49-(0)421-327937
Fax: ++49-(0)421-3378178
E-Mail: ai@amnesty-bremen.de
Homepages http://www.amnesty-bremen.de/seiten/kontakt.html
http://www.amnesty.de/bremen
 

Mitarbeit und Unterstützung über nächste ai-Gruppe Oldenburg i. O., oder Spende:
http://www.amnesty-bremen.de/seiten/oldenburg.html



E-Mail an amnesty international - Wilhelmshaven
E-Mail-Kontakt (amnesty international, Wilhelmshaven)
ai.wilhelmshaven@t-online.de



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VIDEO: China, Peking, 4. Juni 1989
(china89.avi/2,48 MB) - Online/Offline

Weitere Termine
(in Vorbereitung)


 Ein besonderes Dankeschön geht an die "ARD-Aktuell"-Redaktion (ARD-Tagesschau und Tagesthemen/Nachtmagazin/Wochenspiegel) und an die ARD-China-Korrespondenten
(ehem. ARD-China-Korrespondent, Herr Stefan Niemann).
 

Mit besten Grüßen

ai-Wilhelmshaven

P. S.: Herzlichen Glückwunsch zum "Tele-Star"!
 



Aktuell - Aktuell - Aktuell - Aktuell
 

-ai-weltweit
-ai-Germany

REAL-Player kostenlos  (AUDIO/VIDEO-Software)

Am 08. Dezember 2005, 22:30 h MEZ:

ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler im ARD-Tagesthemen-Interview mit
Anne Will -
Irrtümlich festgenommener Libanese El Masri:
Kritik am CIA und Bundesregierung - Foltervorwürfe an die USA

REAL-VIDEO: ARD-Tagesthemen vom 08.12.2005, Anne Will im Interview mit Barbara Lochbihler  - Quelle: ARD-AKTUELL, ARD-Tagesthemen/Tagesschau

WINDOWS MEDIA-VIDEO: ARD-Tagesthemen vom 08.12.2005, Anne Will im Interview mit Barbara Lochbihler  - Quelle: ARD-AKTUELL, ARD-Tagesthemen/Tagesschau

REAL-LIVE STREAM: ARD-AKTUELL  - Quelle: ARD-AKTUELL, ARD-Tagesthemen/Tagesschau
WINDOWS-MEDIA-LIVE-STREAM (DSL):
ARD-Tagesschau/Tagesthemen/Nachtmagazin
Quelle: ARD-AKTUELL





Amnesty International Reports: China (ENGLISCH)
URL:  http://web.amnesty.org/library/eng-chn/index

Amnesty International - NEWS - ai-Nachrichten weltweit
URL: http://news.amnesty.org/homepage

Sonstige Weblinks:

ARD-Weltspiegel

ARD-China-Korrespondenten

www.freetibet.org/

Hongkong



Aktuell - Aktuell - Aktuell - Aktuell

Quelle: KONTRASTE, ARD/Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), 14. April 2005, 21:45 h MESZ

Kontraste vom 14. April 2005, 21:45 h MESZ - Schulterschluss mit Pekings Führung - Wie Gerhard Schröder die Menschenrechte verrät, Quelle: ARD/RBB

Schulterschluss mit Pekings Führung - Wie Gerhard Schröder die Menschenrechte verrät

 VIDEO (SMI): REAL-VIDEO: Schulterschluss mit Pekings Führung - Wie Gerhard Schröder die Menschenrechte verrät - Quelle: ARD-Kontraste

News-board.net
Der Tagesspiegel: Chinesischer Dissident Harry Wu appelliert an Schröder: EU-Waffenembargo gegen Peking nicht aufheben
(Quelle: Der Tagesspiegel, 12.03.2005 - 17:20 Uhr)
 

Auszüge des Offenen Briefes von Harry Wu an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD):

„Verkaufen Sie keine Waffen an ein autoritäres Regime!"

"Ich frage mich, ob sich die Bürger in Deutschland darüber im Klaren sind, dass ihr Bundeskanzler gegenwärtig der chinesischen Armee Waffen verkaufen will und dass diese Waffen dazu dienen werden, sowohl das tibetische als auch das taiwanesische Volk einzuschüchtern und möglicherweise sogar zu töten."

"Auf Grund Ihrer eigenen schmerzerfüllten Geschichte sollten Sie in stärkerem Maße moralisch dazu verpflichtet sein, ein despotisches Regime nicht zu unterstützen und ihm keine tödlichen
Waffen zu liefern."
 

Harry Wu: EU- Waffenembargo gegen Peking nicht aufheben -
Der chinesische Dissident Harry Wu hat an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) appelliert ... (Quelle: Yahoo! Nachrichten)
 

Harry Wu informiert über Straflager

Unter dem Motto "Wer schweigt, macht sich schuldig" hält Harry Wu aus Washington einen Dia- und Filmvortrag über seine 19 Jahre in Chinas Zwangsarbeitslagern.

(Quelle: "Die Welt"- Hamburg, vom 08. März 2005)

Laogai Research Foundation (LRF), Washington D. C., USA -
Leitung/executive director: Chinesischer Menschenrechtsaktivist Harry Wu
Wer ist Harry Wu? - Who is Harry Wu?
URL: http://www.laogai.org/ (ENGLISCH)

Anschrift:
Laogai Research Foundation
1925 K Street Suite 400
Washington, DC 20006
USA
Tel: 001-(202)833-8770    Fax: 001-(202)833-6187   E-Mail:   laogai@laogai.org    Homepage: http://www.laogai.org/

Rückblick:

3. April 1998 - Nr. 0447

Internationales  aus der SPD-Bundestagsfraktion

Dialog über Menschenrechte in China nicht wirtschaftlichen Interessen unterordnen


Quelle: ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!.de
(April 2005, Tagesschau-Homepage, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

China im Wandel:

Rekordlauf auf Messers Schneide


Quelle: ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!
(Donnerstag, 14. April 2005, 20:00 Uhr MESZ, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

REAL-Player kostenlos  (AUDIO/VIDEO-Software)

Bundeskanzler Schröder gegen China-Waffenembargo (RAM-Datei) - Quelle: ARD-Tagesschau, 14.04.2005, 20 h

Bundeskanzler Schröder gegen China-Waffenembargo

Im Streit um das Waffen-Embargo der EU gegen China bleibt Bundeskanzler Schröder auch im Regierungslager weitgehend isoliert. Auf Widerspruch stieß er heute im Bundestag mit seiner Position, Peking nicht länger durch Sanktionen zu isolieren. Aus Opposition und Koalition wurde Schröder entgegen gehalten, China verletze weiter die Menschenrechte und habe darüberhinaus den Konflikt mit Taiwan noch verschärft.




Quelle: amnesty international-Statistik von 2004

Statistik für 2004 von Amnesty International

China hält weiter Rekord bei Hinrichtungen

In keinem anderen Land der Welt werden laut Amnesty International (ai) so viele Menschen hingerichtet wie in China. Wie die Menschenrechtsorganisation mitteilte, wurde im Jahr 2004 in China an mindestens 3400 Menschen die Todesstrafe vollstreckt.

Vier Länder zeichneten laut Amnesty für 97 Prozent aller Hinrichtungen verantwortlich:
Neben China seien in Iran zumindest 159, in Vietnam mindestens 64 und in den USA 59 Menschen hingerichtet worden.

Weltweit halten noch 76 Länder an der Todesstrafe fest.



Quelle: ARD- ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!
(30. März 2005, 22:30 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

Schröder beharrt auf Ende des China-Embargos (mit VIDEO)



Quelle: amnesty international Deutschland, Berlin, 22. März 2005, Pressemitteilung

CHINA / TODESSTRAFE

Vielen Unschuldigen droht Hinrichtung - China muss Vollzug der Todesstrafe sofort aussetzen!

Unzählige Unschuldige werden in Schnellverfahren hingerichtet / EU-Außenminister müssen Menschenrechtspolitik gegenüber China überprüfen

Den Bericht „People's Republic of China: Executed ‚according to law’? - The death penalty in China" können Sie unter http://web.amnesty.org/library/index/engasa170032004 einsehen und herunterladen.




Quelle: ARD- ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!
(14. März 2005, 22:30 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

Diskussion über Waffenembargo

Während die USA und Japan das Gesetz scharf kritisieren, schweigt die Europäische Union seit Tagen. Denn eigentlich diskutierte die EU gerade über eine Aufhebung des Waffenembargos gegen China. Einer der größten Befürworter: Der deutsche Kanzler.

Diskussion über Waffenembargo (RAM-Datei) - Quelle: ARD-Tagesthemen, 14.03.2005, 22:30 Uhr



Quelle: ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken! ARD-Tagesschau-Homepage

(09. Februar 2005, 23:08 h MESZ)

China REAL-AUDIO: China: Hinrichtungen für den sozialen Frieden? Quelle: ARD-Tagesschau-Homepage

Hinrichtungen für den sozialen Frieden?

Amnesty International schlägt Alarm!!



Quelle: ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!
(08. Dezember 2004, 20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

EU-China Gipfel in Den Haag

Die Europäische Union ist vorläufig nicht bereit, das Waffenembargo gegen China aufzuheben. Bei einem Treffen der EU-Spitze und Chinas in Den Haag bekräftigten führende Politiker der Europäischen Union aber, man wolle auf ein Ende des Lieferstopps von Waffen hinarbeiten. Dies sei abhängig von Fortschritten bei der Einhaltung der Menschenrechte, so der EU-Ratsvorsitzende Balkenende. Das Embargo war 1989 nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in China verhängt worden.

EU-China Gipfel in Den Haag (RAM-Datei) - Quelle: ARD-Tagesschau, 08.12.2004, 20:00 Uhr



Quelle: ARD- ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!
(06. Dezember 2004, 22:30 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

Schattenseite des Wirtschaftswunders

Ausgebeutet, misshandelt und hilflos fühlen sich die vielen Millionen Wanderarbeiter in China. Sie helfen wesentlich mit, Chinas Wirtschaft anzukurbeln. Doch ihre Löhne sind gering oder werden nur schleppend ausgezahlt, keine Gewerkschaft macht sich für sie stark.

Schattenseite des Wirtschaftswunders (RAM-Datei) - Quelle: ARD-Tagesthemen, 06. Dezember 2004, 22:30 Uhr


Quelle: WDR-Monitor (ARD), 02. Dezember 2004, 21:45 h

Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China?  REAL-VIDEO (rm-Datei):

Quelle: WDR-Monitor, ARD, 02.12.2004, 21:45 h, REAL-VIDEO: Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China?






Quelle: ARD- ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!
(21. Oktober 2004, 22:35 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

Unruhen in China

Die Unruhen in Südwestchina demonstrieren, wie groß die sozialen Spannungen im Wirtschaftswunderland China geworden sind. Ein kleiner Streit genügt, plötzlich gehen Tausende auf die Barrikaden. Nichts fürchtet die kommunistische Führung in Peking mehr als solche Konflikte, die heute im Riesenreich tagtäglich und immer häufiger ausbrechen. Zuletzt waren bei schweren Unruhen in der südwestchinesischen Metropole Chongqing am Montag Dutzende Polizisten verletzt worden. Hunderte von Soldaten und Polizeibeamten mussten Regierungsgebäude in Wanzhou, einem riesigen Stadtbezirk der 30-Millionen-Metropole, gegen eine aufgebrachte Menge schützen. Etwa 10.000 Menschen hatten sich nach Polizeischätzungen an dem Aufruhr beteiligt.

Unruhen in China (RAM-Datei) - Quelle: ARD-Tagesthemen, 21.10. 2004, 22:35 Uhr



06. Januar 2004  - http://www.keinetodesstrafe.de

Peking empfiehlt Tribunalen Anschaffung mobiler Hinrichtungszellen



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(30. Mai 2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Menschenrechtsverletzungen in China: Umerziehungslager für Oppositionelle

Regierungskritiker werden in China häufig in Arbeits- oder Umerziehungslager eingesperrt. Die Lagerhaft wird auf bis zu drei Jahre festgelegt, ohne dass überhaupt ein Prozess geführt wurde. Menschenrechtsorganisationen schätzen, seit 1957 seien so 50 Millionen Chinesen bestraft worden. Zunehmend werden Mitglieder der verbotenen Falun Gong-Bewegung in die Lager gesteckt. Die, die entlassen wurden, haben berichtet, sie seien gefoltert worden. Für China ist das keine gute PR, denn die Volksrepublik will die Olympischen Sommerspiele 2008 austragen. Deshalb hat die Regierung zum ersten Mal Journalisten in ein "Vorzeigelager" gelassen.


28. Mai 1961 - 28. Mai 2001: 40 Jahre amnesty international

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(Sonntag, 27. Mai 2001, 23:15 h, Erstes Deutsches Fernsehen)

40 Jahre amnesty international

China (30.05.2001, tagesthemen, 22:30 h)

Menschenrechtsverletzungen in China: Umerziehungslager für Oppositionelle
Regierungskritiker werden in China häufig in Arbeits- oder Umerziehungslager eingesperrt. Die Lagerhaft wird auf bis zu drei Jahre festgelegt, ohne dass überhaupt ein Prozess geführt wurde. Menschenrechtsorganisationen schätzen, seit 1957 seien so 50 Millionen Chinesen bestraft worden. Zunehmend werden Mitglieder der verbotenen Falun Gong-Bewegung in die Lager gesteckt. Die, die entlassen wurden, haben berichtet, sie seien gefoltert worden. Für China ist das keine gute PR, denn die Volksrepublik will die Olympischen Sommerspiele 2008 austragen. Deshalb hat die Regierung zum ersten Mal Journalisten in ein "Vorzeigelager" gelassen.



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(Mittwoch, 03. Januar 2001, 12:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Todeskandidat freigelassen

Im US-Bundesstaat Louisiana ist ein zum Tode Verurteilter freigelassen worden - nach 14 Jahren Haft. Ein Gentest hatte klare Belege für seine Unschuld geliefert. Der 45-Jährige war schuldig gesprochen worden, 1987 zusammen mit einem Komplizen ein Ehepaar ermordet zu haben. Der angebliche zweite Täter war bereits in der vergangenen Woche freigekommen.



ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!
(Dienstag, 05. Juni 2000, 20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

Mindestens 15 Festnahmen in Peking

Am elften Jahrestag des Massakers auf dem "Platz des himmlischen Friedens" sind in Peking mindestens 15 Menschen festgenommen worden.

Unter ihnen befinden sich drei Dissidenten, die in einem Brief an die Behörden eine Neubewertung der Ereignisse vom Juni 1989 gefordert hatten. Außerdem wurden drei Christen verhaftet, die in einem Privathaus der Opfer des Massakers gedenken wollten.
Das Hongkonger Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie berichtete, in mehreren Provinzen seien insgesamt 50 Dissidenten in einen befristeten Hungerstreik getreten, um an die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung zu erinnern. Auf dem streng bewachten Platz selbst blieb es am Sonntag weitgehend ruhig.
Bei dem Militäreinsatz auf dem Tiananmen-Platz wurden unzählige Menschen getötet, die Schätzungen reichen von mehreren hundert bis zu mehreren tausend. Die Regierung hat eine Untersuchung der Geschehnisse nie zugelassen und auch die Zahl der Opfer nicht bekannt gegeben. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) sitzen noch nachweislich 213 damals verurteilte Dissidenten seitdem im Gefängnis oder sind nur aus medizinischen Gründen auf freiem Fuß.



ARD-Teletext (Videotext)
(Dienstag, 23. Mai 2000, 21:00 h MESZ, Tafel 124) und
ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!
(Dienstag, 23. Mai 2000, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Die Bundesregierung hat ein "Bündnis für Toleranz und Demokratie - gegen Extremismus und Gewalt" ins Leben gerufen. Es solle der breite gesellschaftliche Konsens gegen Gewalt und Fremdenhass gefördert werden, sagte Innenminister Schily auf der Gründungsveranstaltung in der Berliner Staatsoper. Man werde künftig an jedem 23. Mai, dem Tag der Verkündung des Grundgesetzes, zusammenkommen und einen "Preis für Zivilcourage" verleihen.
Vor der Oper stellen sich Anti-Gewalt-Initiativen vor.
Andere Gruppen wie Amnesty International sprachen hingegen von einer "inszenierten Feierstunde".



Bundessicherheitsrat der Bundesregierung -

Bundesaussenminister Joschka Fischer, Bundesumweltminister Jürgen Trittin (beide BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Bundesentwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD/FRANKFURTER KREIS) stimmen gegen die deutschen "Leopard II"-Panzerlieferungen an die Türkei.
Sie begründen ihre Entscheidung mit den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei.

(Freitag, 22. Oktober 1999)

Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, Bundesentwicklungshilfeministerin (SPD)

Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, Bundesentwicklungshilfeministerin, stellv. SPD-Bundesvorsitzende / SPD-Präsidium | Politik | Kontakt | Termine | Heidi gegen Kaiser

Heidi aktuell
mit WAVE-Dateien

JungsozialistInnen/JUSOs Wilhelmshaven (bis Ende November 1998)/
FRANKFURTER KREIS (SPD) - Regionalgruppe Wilhelmshaven
zu den Themen "Kindersoldaten", "Asylrecht", "China" und "Soziale Menschenrechte"



ARD/ZDF-Videotext
(Montag, 25. Oktober 1999, 22:20 h MESZ, Tafel 124)

Jiang weist Kritik der EU zurück

Chinas Staats- und Parteichef Jiang Zemin hat bei seinem offiziellen Besuch in Frankreich die Kritik an der Menschenrechtspolitik seines Landes zurückgewiesen.
Jiang sagte nach einem Gespräch mit  Staatspräsident Chirac, die Kritik der EU sei eine Einmischung in innere Angelegenheiten. Ausserdem gebe es keine absolute Antwort auf die Frage, was Demokratie sei, jedes Land müsse seinen Weg finden.
Auch Chirac sprach von Differenzen beim Thema Menschenrechte. Jiangs Besuch wurde von Protesten unter anderem von Amnesty International begleitet.



ARD/ZDF-Videotext
(Sonntag, 24. Oktober 1999, 20.00 h MESZ, Tafel 157)

Aus aller Welt/London: Prinz Charles kam nicht

London: Die britische Regierung ist Londoner Zeitungsberichten zufolge verärgert über das Verhalten von Prinz Charles während des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Jiang Zemin.
Der Thronfolger hatte nicht an einem Bankett teilgenommen, zu dem Zemin eingeladen hatte. Freunde des Prinzen sagten, er sei aus Protest gegen Pekings Menschenrechtspolitik nicht erschienen.



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(Freitag, 09. April 1999, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Zhu - Besuch

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Zhu Rongji hat US-Präsident Clinton gestern abend die Menschenrechtsverletzungen in China angeprangert. Er bedauere, daß China im vergangenen Jahr Rückschritte gemacht habe. So seien Menschen verhaftet worden, die lediglich ihre politische Meinung gesagt hätten. Zhu räumte ein, daß Verbesserungen nötig und möglich seien. Ausländische Kritik wies er jedoch als Einmischung in innere Angelegenheiten Chinas und als unfair zurück.



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(Dienstag, 23. März 1999, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Menschenrechte

In einem eindringlichen Appell hat  Bundesaußenminister Fischer China zur Einhaltung der Menschenrechte aufgefordert. Vor der UN-Menschenrechtskommission in Genf rief der amtierende EU-Ratspräsident die Regierung in Peking zu mehr Demokratie und  Rechtstaatlichkeit auf. Die Europäische Union hatte sich erneut nicht auf eine gemeinsame Resolution zur Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen in China einigen können.



"Videotext" von ARD und ZDF, Seite 128; Dienstag, 02. März 1999, 22:50 Uhr

Albright: China soll Parteien zulassen

Zum Abschluß ihres China-Besuches hat US-Außenministerin Albright die Führung des Landes aufgefordert, außer der Kommunistischen Partei auch andere Parteien zuzulassen.
Politische Parteien zu organisieren, wie es Dissidenten getan hätten, sei "keine Bedrohung und kein Verbrechen", erklärte Albright nach Gesprächen mit Staats- und Parteichef Jiang.
Die Menschenrechte, so Albright, seien das wichtigste Thema ihres Besuches gewesen.
Die chinesische Regierung habe sich verärgert gezeigt über die US-Kritik am Vorgehen des Landes gegen Dissidenten.



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(Montag, 01. März 1999, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

ARD-ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!

(Montag, 01. März 1999, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Albright-Besuch

Beim China-Besuch von US-Außenministerin Albright ist der Streit über die Menschenrechte erneut offen zutage getreten. Im Gespräch mit ihrem chinesischen Kollegen Tang Jiaxuan mißbilligte Albright die jüngsten Urteile gegen Bürgerrechtler. Tang wies diese Kritik als Einmischung in innere Angelegenheiten zurück. Später traf Albright mit Ministerpräsident Zhu Rongji zusammen.



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(Sonntag, 28. Februar 1999, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

China-Besuch

Überschattet von einem Streit über Menschenrechte ist der China-Besuch von US-Außenministerin Albright. Sie traf heute zu zweitägigen Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking ein. Offizieller Anlaß der Visite ist die Vorbereitung eines Besuchs von Ministerpräsident Zhu in Washington im April. Vor wenigen Tagen hatte Albrights Ministerium China als eines der Länder mit den schlimmsten Menschenrechtsverletzungen bezeichnet. Peking reagierte mit einem scharfen Protest und verbat sich jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten.



USA - Hüter der Menschenrechte?

Unter diesem Motto startet ai in Wilhelmshaven und bundesweit in das neue Jahr. In ihrer Selbstdarstellung präsentieren sich die USA seit vielen Jahren als ,,Weltmeister" beim Eintreten für die Rechte und Freiheiten des Einzelnen und die Durchsetzung des Ideals der Menschenrechte für Alle. Worte müssen sich jedoch an Taten messen lassen und die USA haben im eigenen Land versagt. Permanente unrühmliche Ereignisse sind z.B. Folterungen und Misshandlungen an Gefangenen und Kindern hinter  Gittern. Wer ai bei seinen Kampagnen unterstützen will, kann jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der PERSPEKTIVE, Freiligrath-/ Ecke Schellingstr. 21, mitarbeiten.

(Quelle: "GEGENWIND" - Zeitung für Arbeit, Frieden, Umweltschutz (Wilhelmshaven), Nr. 150, Januar 1999, Seite 8) "GEGENWIND"-Redaktion (E-Mail): gegenwind.whv@t-online.de

Aktualisierung:Wer ai bei seinen Kampagnen unterstützen will, kann in der ai-Gruppe Oldenburg (oder über eine Geldspende)  mitarbeiten.

USA - Hüter der Menschenrechte? (Foto/ai_usa.jpg/16,4 KB)

USA - Mörder und Moralapostel
Ist der Tod nur ein Meister aus Deutschland?

TV-Tipp: "Mörder und Moralapostel -
Todesstrafe im US-Wahlkampf",
Sonntag, 05. November 2000, 17:30 - 18:00 h (MEZ),
ARD - Erstes Deutsches Fernsehen (Wo denn sonst auch?)

In keinem anderen amerikanischen Bundesstaat ist die Todesstrafe so populär wie in Texas. Alle drei Wochen wird dort ein Mensch exekutiert - mit tatkräftiger Unterstützung des christlich gläubigen, republikanischen Präsidentschaftskandidaten George W. Bush, dem Gouverneur von Texas.
Ein Fernsehteam hat sich in den Tagen des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs unter texanischen Christen umgeschaut.
Sie sind gegen Abtreibung, bejubeln andererseits die Todesstrafe.

(ARD-Teletext/Videotext, Sonntag, 05. November 2000, 14:40 h MEZ, Tafel 318)

Berufswünsche:

Beton-PolitikerIn, Beton-Jurist und Henker -
Berufe mit Zukunft in den USA?

Wollen China und die USA (Texas besonders) jetzt auch die Meisterprüfung für den Tod ablegen?

Freiheit für Mumia!!
URL: http://www.mumia.de

Du sollst nicht töten!!
Auch heute töten (christliche) Staaten:

Der afro-amerikanische Journalist Mumia Abu Jamal soll durch den
US-Bundesstaat umgebracht werden.

Postkarte an die US-Bundesregierung:
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_mumia.jpg
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_mum_b.jpg

http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_usap1.jpg
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_usap2.jpg

Gegen "legalen" staatlichen Massenmord!!

Wie viel Verurteilte waren unschuldig?

Todeskandidat freigelassen

7. November 2000: Al Gore for president? (a US-democrat)
Ist der demokratische Präsidentschaftskandidat Al Gore
ebenfalls für die Todesstrafe?
Schreiben Sie bitte an Al Gore!
Die Todesstrafe muss er unbedingt abschaffen!!
E-Mail: siehe
URL: http://www.algore.com

Gegen die Todesstrafe!! Für mehr Soziale Menschenrechte!



ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!
(13.11.2000, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

LaGrand-Hinrichtungen: Deutschland klagt gegen USA

Vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hat die Bundesregierung ihre Klage gegen die USA wegen Verweigerung konsularischen Beistandes erläutert. Berlin wirft den Vereinigten Staaten vor, mit der Hinrichtung der beiden Deutschen im Frühjahr vergangenen Jahres internationales Recht verletzt zu haben. Den Brüdern sei nicht mitgeteilt worden, dass ihnen eine Betreuung durch das deutsche Konsulat zustehe. Außerdem hätten die deutschen Behörden erst durch die Verurteilten selbst von der bevorstehenden Hinrichtung erfahren.

Die USA räumten eine Verletzung der Wiener Konvention ein. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte am Montag in Washington, die Tatsache, dass die deutschen Brüder Karl und Walter LaGrand vor ihrer Verurteilung zum Tode nicht über ihr Recht auf konsularischen Beistand informiert worden seien, sei jedoch die einzige Verletzung der Wiener Übereinkunft gewesen. Das Versäumnis habe jedoch nicht das Recht der beiden Brüder auf einen fairen Prozess beinträchtigt.

"Armselige" Verteidigung

Die Art und Weise der Verteidigung der beiden wird von Berlin in die Kategorie "armselig" eingestuft. Eidesstattliche Erklärungen des sichtlich überforderten Verteidigers sollen dies belegen. Zudem haben sich die US-Behörden im Bundesstaat Arizona über eine Einstweilige Verfügung hinweggesetzt, die der Gerichtshof am 3. März 1999 noch wenige Stunden vor der Exekution von Walter LaGrand gegen den Vollzug der Strafe erlassen hatte.

Kein Einzelfall

Eine Entschuldigung Washingtons für das Verhalten reicht Berlin nicht aus. Wenn die LaGrands einen Einzelfall darstellten, hätte man dies vielleicht noch akzeptieren können, meint der Kläger. Aber seit 1994 seien in den USA 14 Ausländer verschiedener Nationen exekutiert worden. Elf von ihnen starben nach Verstößen der USA gegen die Wiener Konvention.

Karl LaGrand und sein Bruder Walter waren 1984 des Mordes an einem Bankgeschäftsführer für schuldig befunden worden. Das Todesurteil wurde im Frühjahr 1999 trotz Protesten von Bundeskanzler Gerhard Schröder und des Internationalen Gerichtshofs vollstreckt.

Die Erwiderung der US-Juristen ist für Dienstag vorgesehen. Für die Anhörung ist eine Woche vorgesehen. Die Entscheidung des Den Haager Gerichtshofs wird erst in einigen Monaten erwartet.
 

ARD-VIDEO: LaGrand - ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!REAL-Player notwendig!

(10.06.2001, 23:10 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Oklahoma-Attentäter Mc Veigh vor der Hinrichtung
Der Oklahoma-Attentäter Timothy Mc Veigh ist am Sonntag kurz vor seiner Hinrichtung am Montag in die Todeszelle verlegt worden. Auch in den letzten Stunden zeigte der verurteilte Mörder, der für die Tötung von 168 Personen durch ein Sprengstoffattentat verantwortlich ist, keine Reue für seine Taten.
 

ARD- VIDEO: LaGrand - ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!

(27.06.2001, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Deutschland gewinnt Klage gegen USA

Die USA haben heute vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag eine Niederlage hinnehmen müssen. Mit der Hinrichtung der deutschen Brüder LaGrand vor zwei Jahren in Arizona hätten die USA gegen das Völkerrecht verstoßen. Das Gericht gab damit einer Klage der Bundesregierung statt. Die US-Behörden hatten die Brüder nicht darüber informiert, dass ihnen Rechtsbeistand durch das deutsche Konsulat zustand. Der Gerichtspräsident betonte, das Beistandsrecht werde nun zu einem Menschenrecht aufgewertet.
 

Internationaler Gerichtshof verurteilt USA im Fall LaGrand

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat einer deutschen Klage gegen die USA in fast allen Punkten stattgegeben. Dabei ging es um die Verweigerung konsularischen Beistands für die 1999 im US-Bundesstaat Arizona hingerichteten deutschen Brüder Karl und Walter LaGrand. Das Gericht betonte, dass die USA in diesem Fall mit dem Verstoß gegen die Wiener Konvention einen Rechtsverstoß sowohl gegen die Bundesrepublik Deutschland als auch gegen die Brüder begangen haben. Damit habe dieses Recht (auf konsularischen Beistand) heute den Charakter eines menschlichen Grundrechts angenommen, erläuterte der Gerichtsvorsitzende Gilbert Guilleaume zum Abschluss seiner mehr als zweistündigen Urteilsbegründung. Lediglich in der deutschen Forderung nach Änderungen im US- Rechtssystems folgte das Gericht nicht vollständig dem deutschen Verlangen.
Die Bundesregierung reagierte "hoch zufrieden" auf den Beschluss des Internationalen Gerichtshofs. Das Urteil sei eine Stärkung der Rechte von Deutschen und anderen bei einer Verhaftung im Ausland, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Andreas Michaelis, vor der Bundespressekonferenz in Berlin.

Weitere VIDEOS zum Fall LaGrand und Todesstrafe in den USA

ARD-VIDEO: LaGrand - ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!

(27.06.2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)



ARD- ARD-Nachtmagazin (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!

(Freitag, 22. Januar 1999, 00:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Blaskapelle gegen Mahnwache
 

Mit einer Blaskapelle und einem großen Polizeibus verhinderte die bayerische Polizei vor dreieinhalb Jahren, daß der chinesische Staatspräsident Jiang Zemin bei seinem Besuch in München eine Mahnwache gegen Menschenrechtsverletzungen sehen konnte. Die bayerische Staatsregierung lehnte es vor dem Verwaltungsgericht München ab, sich beim Veranstalter "Amnesty international" zu entschuldigen. Die Menschenrechtsorganisation hatte gegen den Freistaat wegen Beschneidung des Demonstrationsrechts geklagt. Der Anwalt von "Amnesty international" gab bekannt, daß  die Menschenrechtsorganisation den Prozeß gewonnen habe, das Urteil sei ihm vorab mitgeteilt worden.
 



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(Sonntag, 27. Dezember 1998, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

China

Zum vierten Mal innerhalb einer Woche ist in China eine langjährige Freiheitsstrafe gegen einen Bürgerrechtler verhängt worden. Ein Gericht in der Stadt Huaihua verurteilte heute den 45-jährigen Zhang Shanguang zu zehn Jahren Haft. Er hatte einem Radio-Sender über Proteste von Bauern berichtet. Der Dissident, der sich vor allem für die Rechte Arbeitsloser einsetzt, hat wegen seines Engagements für die Demokratie-Bewegung bereits sieben Jahre in Haft gesessen.
 



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(Dienstag, 22. Dezember 1998, 12:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Dissident verurteilt

In China ist ein dritter Dissident wegen angeblicher Umsturzversuche verurteilt worden. Qin Yongmin hatte zusammen mit den beiden gestern Verurteilten versucht, eine unabhängige Partei zu gründen. Das Gericht in Wuhan sah darin einen Umsturzversuch und verhängte zwölf Jahre Gefängnis. Einen Anwalt hatte Qin vor Gericht nicht. Er hat mittlerweile zehn Jahre in chinesischen Gefängnissen verbracht.
 



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(Montag, 21. Dezember 1998, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Bürgerrechtler verurteilt

China geht weiterhin mit aller Härte gegen Oppositionelle vor. Gerichte in Peking und Hangschou haben die führenden Bürgerrechtler  Xu Wenli und Wang Youcai zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Ihnen wurden Umsturzbestrebungen vorgeworfen. Beide hatten versucht, eine chinesische demokratische Partei zu gründen. Die USA haben die Urteile scharf kritisiert, Bundesaußenminister Fischer nannte sie völlig unakzeptabel.



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(Sonntag, 20.12.1998, 15:00Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Chinesischer Dissident abgeschoben

In China ist der Dissident Liu Nianchun überraschend aus der Haft entlassen und in die USA abgeschoben worden. Zur Begründung wurde in Peking auf den schlechten
Gesundheitszustand des 50jährigen verwiesen. Der Bürgerrechtler war mehr als dreieinhalb Jahre in einem Arbeitslager inhaftiert. Er hatte sich für die Zulassung unabhängiger Gewerkschaften eingesetzt.



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(01.12.1998, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Dissidenten verhaftet

Die chinesische Polizei ist in mehreren Städten des Landes erneut gegen Dissidenten vorgegangen. In Peking, Wuhan und Hangzhou nahmen die Sicherheitskräfte mehrere Mitglieder der offiziell nicht zugelassenen Demokratischen Partei fest. Ihnen wird unter anderem der Versuch eines Staatsstreiches vorgeworfen. Die Demokratische Partei war im Juni gegründet worden. Auf ihre wiederholten Zulassungsanträge reagierten die Behörden bisher stets mit Festnahmen.
 



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(18.11.1998, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Ausweisung: Chinas Umgang mit kritischen Journalisten

Mit der Ausweisung des Pekinger "Spiegel"-Korrespondenten haben die chinesischen Behörden den Druck auf die kritische Auslandspresse weiter verschärft. Jürgen Kremb wurde angewiesen, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Zudem
darf er die nächsten fünf Jahre nicht wieder in das Land einreisen. Als Grund wurde die illegale Beschaffung von Staatsgeheimnissen angegeben. Kremb selbst, der über acht Jahre lang kritisch aus China berichtet hat, vermutet
hinter den Durchsuchungen in seinem Büro allerdings eine späte Rache der Staatssicherheitspolizei. Das auswärtige Amt zeigte sich "befremdet" und verurteilte die "Maßnahme zur Behinderung freier Berichterstattung der Medien".

Gabi Bauer im Gespräch mit Jürgen Kremb in Peking.
 



ARD-"Tagesschau"(18.11.1998, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
 

Korrespondent ausgewiesen

China hat den "Spiegel"-Korrespondenten Jürgen Kremb ausgewiesen. Zur Begründung hieß es, der deutsche Journalist habe sich illegal geheime Unterlagen beschafft. Kremb wies den Vorwurf entschieden zurück, muß das Land aber dennoch innerhalb von zwei Tagen verlassen.Das Bonner Außenministerium und der Auswärtige Ausschuß des Bundestagesprotestierten gegen die Ausweisung und sprachen von einem völlig unangemessenenVorgehen.
 



ARD- ARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken!  (10.11.1998, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Christenverfolgung in China

Die chinesischen Behörden sind offenbar massiv  gegen protestantische Christen vorgegangen. In der Provinz Henan seien in den vergangenen Wochen insgesamt 140 Gläubige festgenommen worden, berichtet eine Menschenrechtsorganisation in New York. 13 Christen seien dabei mißhandelt worden, ihr Schicksal sei ungewiß. In Peking hat die Polizei erneut mehrere Dissidenten verhaftet. Sie hatten trotz Warnungen ein Komitee der oppositionellen Demokratischen Partei gegründet.
 



ARD-"Tagesschau", (08.11.1998, 20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
 

 Berufen

Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und frühere Grünen-Abgeordnete Poppe wird Beauftragter für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Außenminister Fischer hat den 57jährigen in das neugeschaffene Amt berufen. In einer Erklärung  heißt es, damit unterstreiche die Bundesregierung ihre Absicht, Menschenrechte und Demokratie zu einem Schwerpunkt der auswärtigen Beziehungen zu machen.
 



ARD-"Tagesschau"(05.10.1998, 20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)

            Menschenrechtsabkommen

China hat heute das UN-Menschenrechtsabkommen unterzeichnet. Es sichert allen Bürgern das Recht auf
Selbstbestimmung zu, garantiert Meinungs- und  Religionsfreiheit sowie den Schutz vor Folter und willkürlicher Verhaftung. Der chinesische  UN-Botschafter Quin Huasun unterzeichnete das Dokument in New York. Er sagte, seine Regierung sei bereit, die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen zu vertiefen. Die Konvention muß noch vom chinesischen Parlament ratifiziert werden. Wenige Stunden vor der Unterzeichnung hatte die chinesische Polizei in Wuhan vorübergehend einen Dissidenten festgenommen. Er hatte versucht, eine  Menschenrechtsorganisation zu gründen.



 ARD-"tagesthemen"(14.09.1998, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen).
 

China-Besuch:
UN-Menschenrechtskommissarin übt Kritik
 

Die UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson hat bei einem Gespräch mit dem Staatspräsidenten Jiang Zemin während ihrer Reise durch China die Rolle der Menschenrechte für die wirtschaftliche Entwicklung Chinas hervorgehoben. Der Schutz dieser Rechte sei nicht nur für die Sicherheit des Landes wichtig, sondern auch für den wirtschaftlichen Aufschwung. Jiang betonte in dem 90minütigem Treffen, Nahrung und Unterkunft für die Bevölkerung seien seine Hauptanliegen. Die Vertreterin der Vereinten Nationen besuchte zudem Tibet und Shanghai. Chinesische Dissidenten nutzten derweil die weltweite Aufmerksamkeit: Zehn Bürgerrechtler unternahmen einen weiteren Versuch, eine demokratische Partei zu gründen.



ARD-"tagesschau" (10.09.1998, 20:00 Uhr)

Tibet

Die UN-Menschenrechtskommissarin Robinson besucht Tibet. Es ist die zweite Station ihrer Chinareise. Gefängnisse besichtigt sie dort nicht, um Häftlinge nicht der Gefahr von Repressalien auszusetzen. Im vergangenen Jahr waren Gefangene bestraft worden, nachdem sie mit UN-Vertretern gesprochen hatten. Noch vor dem Abflug Robinsons ereignete sich in Peking ein Zwischenfall. Eine Frau, die eine Bittschrift überreichen wollte, wurde vorübergehend festgenommen.



Menschenrechte (China/Tibet)

Die UN-Menschenrechtskommissarin, Robinson, ist heute zu einem zehntägigen Besuch in der Volksrepublik China eingetroffen. In einem offenen Brief fordern 116 chinesische Dissidenten, sie möge dafür eintreten, daß die Umerziehungslager abgeschafft werden. Die seit 1957 bestehende Möglichkeit, Systemgegner ohne Gerichtsverfahren wegzusperren, sei unzivilisiert und verletze die Menschenrechte in besonders schwerer Weise. Die Menschenrechtskommissarin plant, auch in das von China besetzte Tibet zu reisen.

ARD-"Tagesschau" (09.09.1998, 20:15 Uhr)



Dissidenten-Protest

Chinesische Bürgerrechtler haben sich mit einem offenen Brief an die Führung in Peking gewandt. Darin fordern sie die Freilassung aller zuletzt festgenommenen Regime-Kritiker. Das Vorgehen der Behörden  stehe im Gegensatz zu den Versprechen, die Menschenrechte zu achten. Eine Woche nach dem Besuch von US-Präsident Clinton waren neun Bürgerrechtler festgenommen worden. Einige von ihnen hatten versucht, eine Partei amtlich registrieren zu lassen. Heute wurden vier Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.
("Tagesschau", ARD; Sonntag, 12. Juli 1998, 20:00 Uhr)



China

Eine Woche nach dem Besuch von US-Präsident Clinton sind in China neun Bürgerrechtler festgenommen worden. Nach Angaben von Menschenrechtsgruppen durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und beschlagnahmte Unterlagen. Einige der Dissidenten hätten vor zwei Wochen versucht, in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Oppositionsgruppe amtlich registrieren zu lassen.

("Tagesschau", ARD-Erstes Deutsches Fernsehen; Samstag,
11. Juli 1998, 20.00 Uhr)



Präsidenten-Interview

China hat nach Darstellung seines Präsidenten Jiang Zemin nicht die Absicht, Raketen an Iran oder Pakistan zu verkaufen. Dem amerikanischen Magazin "Newsweek" sagte Jiang, dies werde er auch beim bevorstehenden Besuch von US-Präsident Clinton deutlich machen, sollte das Thema zur Sprache kommen. Hintergrund ist der Atomrüstungswettlauf zwischen Pakistan und Indien. Zugleich erklärte Jiang, im Herbst werde China der UN-Menschenrechtskonvention beitreten.

("Tagesschau", 21. Juni 1998, 20.00 Uhr)



 Amnesty International hat den Regierungen der Welt vorgeworfen, die Menschenrechte nur mangelhaft durchzusetzen. Auch 50 Jahre nach ihrer Verkündung durch die Vereinten Nationen werde in zwei Drittel aller Staaten gefoltert. In 55 Ländern mordeten staatliche Institutionen, so die Organisation heute bei der Vorstellung ihres diesjährigen Berichtes. Darin prangert Amnesty neben den menschenunwürdigen Zuständen in russischen Gefängnissen unter anderem auch die hohe Zahl von Hinrichtungen in den USA undChina an.
("Tagesschau", ARD, Mittwoch, 17. Juni 1998, 20.00 Uhr.)


JAHRESBERICHT 1998 - VON AMNESTY INTERNATIONAL

Die Menschenrechte werden trotz ihrer völkerrechtlichen Verankerung vor 50 Jahren laut Amnesty International (ai)  in den meisten Staaten der Welt noch immer mißachtet.
In ihrem Jahresbericht'98 dokumentiert die Gefangenenorganisation Verstöße in 141 Ländern. In 117 davon - das sind zwei Drittel aller Staaten der Welt - wurde gefoltert und mißhandelt. In 87 Staaten gab es politische Häftlinge, in 55 wurde ohne Verfahren hingerichtet.
Amnesty-Generalsekretär Sane sagte, für die meisten Menschen sei die UNO-Erklärung von 1948 kaum mehr als ein Papier mit leeren Versprechungen geblieben.

("Videotext" von ARD und ZDF, Mittwoch, 17. Juni 1998, Seite 128, 23:00 Uhr)



Menschenrechtsverletzungen im marktwirtschaftlich-kommunistischen China:

"Hinrichtung live" (amnesty international)

01.04.1996 - CHINA - Allmacht über den Tod hinaus

01.10.1997 - CHINA - Die Todesstrafe und ihre Opfer

01.12.1998 - CHINA - Todesstrafe : Organentnahme bei Hinrichtungen

25.02.2000 - CHINA - Menschenrechtsdialog keine Alternative zum politischen Druck

08.10.2002 - CHINA - TODESSTRAFE / DROHENDE HINRICHTUNG / FOLTER UND MISSHANDLUNG

01.06.2004 - CHINA - Mobile Hinrichtungsbusse fur effiziente Vollstreckung der Todesstrafe

26.08.2004 - CHINA - TODESSTRAFE / DROHENDE HINRICHTUNG

"Organklau/Organhandel"
 http://www.amnesty.de/berichte/asa17/170195.htm
 

Organhandel    Skandal ersten Ranges!

EU-Abgeordneter Karl Habsburg prangerte an, daß Organe von Hingerichteten aus China nach Europa geliefert würden.

("Neue Kronen-Zeitung-Abendausgabe"; Freitag, 15. Mai 1998; Seite 3, Wien, Österreich)
 

Dem besten ehem. China-Korrespondenten, Herrn Stefan Niemann (ARD, NDR Hamburg),
herzlichen Dank für die mutige und wahre Berichterstattung!!
 

ARD-VIDEO: Organhandel in China - Bitte Grafik anklicken!vom 05.Juli 2001, 00:30 h (MESZ)

VIDEO-URL: http://www.nachtmagazin.de/archiv/2001/07/04/sendung/nm-0030/videos/china.ram

REAL-Player notwendig!

Organhandel in China

Die chinesische Regierung hat am Mittwoch Vorwürfe des chinesischen Arztes Wang Guoqi zum
Organhandel in China als "Verleumdung und Lüge" zurückgewiesen. Dieser hatte am Mittwoch
vergangener Woche vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses ausgesagt, dass in China hingerichteten Häftlingen Organe für Transplantationen entnommen würden.
Seinem Bericht zufolge wurden zum Teil auch dann Organe entnommen, wenn die Häftlinge noch nicht klinisch tot gewesen seien. Auch er selbst habe Haut und Hornhaut bei mehr als hundert Leichen entfernt, sagte Guoqi. Chinesische Ärzte wollen von dem Organhandel mit ausländischen Ärzten profitieren, so Guoqi weiter. Der Arzt war im April aus China geflohen und hat in den USA Asyl beantragt.

VIDEO: China, Peking, 4. Juni 1989 ("china89.avi"/2,48 MB) - Online

China, Peking, 4. Juni 1989 (china89.avi/2,48 MB)
StudentInnen- und ArbeiterInnenaufstand für demokratische Wahlen

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VIDEO: China, Peking, 4. Juni 1989 ("china89.avi"/2,48 MB) - Offline

China, Peking, 4. Juni 1989 (china89.avi/2,48 MB)
StudentInnen- und ArbeiterInnenaufstand für demokratische Wahlen

Offline-Video-Recorder (AVI-Format)
Bitte Bildschirm mit Maus anklicken!
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China

Die Gefangenen-Hilfsorganisation Amnesty International hat China erneut schwere Verletzungen der Menschenrechte vorgeworfen. Der Chef der deutschen Sektion, Deile, widersprach heute im Deutschlandfunk der Einschätzung der EU, daß sich die Lage gebessert habe. In China gebe es weiterhin Tausende politische Gefangene, Folter sei weitverbreitet. 80 % aller Hinrichtungen in der Welt fänden in China statt. Allein im vergangenen Jahr seien rund 200.000 Menschen ohne Prozeß zur sogenannten Umerziehung in Arbeitslager gebracht worden.
("Tagesschau", ARD, 12. April 1998, 20.00 Uhr)

ARD- VIDEO: Todesstrafe in Japan - ARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!
(21.06.2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)

Todesstrafe in Japan

Todesstrafe: Das Beispiel Japan

In fast der Hälfte aller Länder der Welt werden Menschen zum Tode verurteilt. Mit scharfer Kritik dagegen hat in Straßburg der erste "Weltkongress gegen die Todesstrafe" begonnen. Die dreitägige Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Europarat und -parlament.
Eines der 86 Länder, in denen die Todesstrafe vollstreckt wird, ist Japan. Die dort zum Tode Verurteilten leben Jahre, oft Jahrzehnte in Ungewissheit und Todesangst, denn wann sie hingerichtet werden, sagt man ihnen erst zwei Stunden vor dem Hinrichtungstermin.

VIDEO-URL: http://www.tagesthemen.de/archiv/2001/06/21/sendung/tt-2230/video/todesstrafe.ram (REAL-Player notwendig!)



Noch mehr Links zu Menschenrechten

"Menschenrechte" - Private Homepage von Torsten Christoph
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Internationales aus der SPD-Bundestagsfraktion
Dialog über Menschenrechte in China nicht wirtschaftlichen Interessen unterordnen
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Hintergrundton:  RM-Datei: Pet Shop Boys, "It's a sin" (1987/1988), REAL MEDIA-AUDIO: Pet Shop Boys, It's a sin (RM-Datei) - Bitte Grafik anklicken!

WMA-program

Quelle: WDR-Monitor (ARD), Quelle: WDR-Monitor, ARD, 02.12.2004, 21:45 h, REAL-VIDEO: Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China?   02. Dezember 2004, 21:45 h, "Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China?" (rm-Datei nur online) Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China? (RAM-Datei) - Quelle: WDR-Monitor, 02.12.2004, 21:45 Uhr

Weitere Quellen: ARD-TagesschauARD-Tagesschau (ARD-aktuell) - Bitte Grafik anklicken! /ARD-TagesthemenARD-Tagesthemen (ARD-aktuell)/Bitte Grafik anklicken!  und ARD-Weltspiegel

P/C     E-Mail (Webmaster): Torsten Christoph     EU-Federal Republic of Germany, Wilhelmshaven, 1. Veröffentlichung (Premiere): 25.04.1998

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